Weiterbildung für (angehende)Hundetrainer
Im März 2010 bieten wir eine Weiterbildung für Hundetrainer an, nach dem Motto: Hunde führen mit Gefühl und Verstand.
Das Hundeguru-Team vermittelt aktiven und angehenden interessierten Hundetrainern, wie sie ihren Klienten die Erziehung des Hundes nach der Hundeguru-Philosphie vermitteln können, das heißt: weg von der Dominanz-und Leckerli-Erziehung hin zu Verständigung und Kommunikation. Ganz wie in den Büchern “Phänomen Verständigung” und “Von Fell zu Fell” beschrieben.
Wer seinen Klienten diesen Weg aufzeigen und ihn auch selbst anwenden will, der ist hier richtig.
Alles Weitere hier: KLICK
Zunächst räumen wir einmal mit einem verbreiteten Vorurteil auf: Aggression hat nichts zu tun mit Dominanz oder Rangordnung. Auch ist nicht jedes Knurren oder Bellen Zeichen von Aggression (was dem ahnungslosen Hundehalter gerne suggeriert wird).
Jedes Lebewesen (insbesondere der Mensch) hat ein gewisses Aggressionspotential in sich. Ob und wieweit das Lebewesen dieses auslebt, liegt in erster Linie an der Erziehung, die es genossen (oder eben nicht genossen) hat. Hunde sind von Natur aus nicht aggressiv, im Gegenteil, sie sind wahre Meister von Deeskalationsprogrammen: da ist zunächst einmal die Körpersprache, die dem vermeintlichen Gegner deutlich zeigt, dass man ihn nicht mag. Reagiert der “Gegner” darauf nicht oder sogar falsch, dann folgt ein deutliches Lautsignal (Knurren), das dem Gegenüber stärker vermittelt, dass er unerwünscht ist. In der Regel wird dann einer der Kontrahenten dem anderen aus dem Weg gehen oder durch Demutsverhalten zeigen, dass der andere gewonnen hat. Wir Menschen sind da nicht anders, wie der folgende Vergleich zeigt:
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Ein neues Jahrzehnt ist angebrochen, wir haben gute Vorsätze gefasst und, vermutlich auch schon wieder gebrochen. Wäre es nicht an der Zeit, statt guter Vorsätze die Fehler der Vergangenheit endlich zu beheben?
Ist nicht jetzt, genau jetzt, die Gelegenheit, unseren Staatsvertretern einmal logisches Denken nahe zu legen? Ein Denken, das nicht an der jeweiligen Nasenspitze aufhört, sondern auch einmal die weitreichenden Folgen jeden Gesetzes einzubeziehen?
Was ist geworden aus den Gesetzen der vergangenen Jahre? Was tun wir, wenn uns etwas nicht passt? Nichts! Wir schweigen und leben damit. Und unsere Tiere? Die dürfen weiter unter den unsinnigen Gesetzen leiden. Beispiele gefällig?
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Eine Frage, die sehr oft gestellt wird und die nicht wirklich beantwortet
werden kann. Hundetrainer und Tierpsychologe sind keine “anderkannten” Berufe, deshalb wissen vermutlich nicht einmal die Finanzämter, wieviel ein Hundetrainer verdient:-)
Ein bisschen können wir hier jedoch zur Aufklärung beitragen:
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